DSA Rostock – 3.Tag

Am Samstag klappte das Frühaufstehen schon viel besser. :) Da mein Analog-Wecker kurioserweise eine halbe Stunde vorgeht, war ich mal (für meine Verhältnisse) richtig zeitig beim Frühstück…

… so gegen 8:00 Uhr. Na ja, man kann sich ja noch steigern.

In den Vormittagsstunden des Kurses haben wir Fernrohre behandelt und auch gleich eines selbst aus den vorhandenen Einzelteilen (Tubus, Okular, Stativ, Messeinrichtung) zusammengesetzt und ausprobiert...

In der Zeit vom 14:00 bis 16:30 Uhr habe ich das erste Mal Zeit gehabt, Fotos zu ordnen und das Tagebuch zu verfassen. Danach ging der Kurs in der „Nachmittagsschiene“ weiter.

Wir beschäftigten uns diesmal theoretisch mit den Linsen eines Refraktors und erklärten die Wirkungsweise anhand der Abbildungsgleichung und dem Abbildungsmaßstab (also diesmal richtig „optisch“) und errechnen ein paar bis dahin unbekannte Größen unseres Fernrohrs:

Olaf

Am Abend hatten wir das erste Mal seit Beginn der Akademie einen „ordentlichen“ Sternenhimmel. Zwar schoben sich immer mal ein paar Wolken vor die Sterne, aber das war nicht weiter schlimm.

Da Olaf – einer unser Kursleiter – einen Speziallaser (^^) besitzt, konnten wir anschließend auch ein paar Spielereien machen...

DSA

Anschließend setzte ich mich noch mit ein paar Leuten zusammen, um „mal kurz ein paar Lieder zu singen“. :D

Aus „kurz“ wurden dann schnell 2 Stunden, so dass wir bis ca. halb drei lautstark Hits „Moskau“ im Eingangsbereich des Internats trällerten.

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